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Hellowas

Nungut. Einmal davon abgesehen, dass Partys dazu da sind gefeiert zu werden und sich an gewissen Tagen im Jahr ganze Horden dazu versammeln, sich in angeblich ach so gespenstisch erscheinenden Billigfetzen, bösen Geistern gleichgestellt wissen zu wollen um Herrn Jack O. Tribut zu zollen, ist es denn wirklich erforderlich, sich in diesem Atemzug jugendlich laut gröhlend, sturzbetrunken und pöbelnderweise die Fahrgäste mit Alkoholfahnen zu belästigen und dem vermeintlich aus dem Gesicht triefenden Sabber einem vor die Füße zu rotzen.

Ganz davon einmal abgesehen, dass die Damen in den fetzig explodierten Blondinenperücken, garniert mit pinkfarbener Elementenschleife, aufgeklebten, grellschreienden Wimpern und falschen Zähnen Schwierigkeiten gehabt zu haben schien, sich in ihre Lackpelle zu pressen, während obenrum ein abgewetzter Tigerimitatrest dem Look einen wilden Touch versuchte einzuhauchen.

Billigdiscountertüten, vollbepackt mit Leergut. Es ist nicht einmal Mitternacht.

Mutti an der Haltestelle – Déjà-vu. Nein, ein älterer Jahrgang und dennoch fatale Ähnlichkeit mit dem soeben beschriebenen Etwas. Nein, sie scheint nicht zu einer Party zu gehen, wohl aber telefonierend ihre Position durchzugeben, damit sie auch nicht verloren gehen möge. Auch das wird nicht passieren, es sei denn man setze sie in der freien Wildbahn aus um in einer Versuchsreihe das Reaktionsvermögen paarungsbereiter Männchen auf den optischen Reiz einer Miezekatze zu ergründen.

Da ist mir die halbvolle Bierpulle, vergessen auf einer Schaltstelle der Telekommunikation, schon ein beruhigender Anblick.

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